Aufgeräumt - Papierlos - Schnell

Hoch-Produktiv arbeiten mit Mac, iPhone und iPad.

Wenn Sie ohne Stress mehr erreichen wollen und Ihre Apple-Produkte sowie Tools effizienter für die Arbeit nutzen möchten, sind Sie hier richtig.

 

Coaching

Im Mac Business Coaching sorgen wir dafür, dass die Technik reibungslos für Sie arbeitet, damit Sie den Kopf frei haben für Ihre eigentliche Arbeit - persönlich und vertraulich.

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Webinare

In Webinaren und Inhouse- Seminaren bei Ihnen im Unternehmen optimieren Sie die Nutzung von Grundfunktionen und fortgeschrittenen Tools für Mac, iPhone oder iPad und steigern Ihre Produktivität.

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Club

Der Mac Business Coaching Club hilft Ihnen durch regelmäßige Beratung, Ihren effizienten Umgang mit Mac, iPhone und iPad immer up to date zu halten. Mit kostenfreier Basis-Mitgliedschaft!

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Über Mac Business Coaching

Coaching Beispiele

Jeder Anwender hat individuelle Schwierigkeiten und Herausforderungen. Die folgenden Coaching Themen und Beispiele geben Ihnen jedoch einen Eindruck, in welchen Bereichen wir Ihnen helfen und Sie weiter bringen können.

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Vorgehen beim Coaching

Das Coaching kann bei Ihnen vor Ort oder Remote über eine Internetverbindung stattfinden. Dabei können gegenseitig die Bildschirme gesehen werden, um eine schnelle Lösung Ihres Problems und einen hohen Lerneffekt zu erzielen.

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Für wen ist das Coaching?

Mac Business Coaching richtet sich mit seinen Themen an unterschiedliche Unternehmenstypen und auch Mitarbeiter innerhalb der Unternehmen, die mit Macs, iPhone und iPad arbeiten.

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Referenzen

Kunden von Mac Business Coaching berichten über Ihre Erfahrungen und was Ihnen die Sitzungen im täglichen Arbeitsleben gebracht haben. 

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Wo Sie uns auch finden

Mac Business Blog

Sie haben bis zu Ihrem Wochenüberblick nichts mehr auf Papier gesammelt und nichts physisch Neues zu verarbeiten und zu organisieren? Alles was neu in Ihr Leben kommt, ist bereits digital und Sie legen digitales Zeug (Notizen, PDF, Word, Excel, usw.) in Evernote oder erstmal Ihrem Computer-Schreibtisch ab? Dann sollte sich auch ihr Verhalten im Wochenüberblick ändern, sonst hat sich Ihr Zeug-Stapel nur vom Papier-Stapel in einen Digital-Stapel verwandelt.

 

Selbstbetrug?

Der Selbstbetrug besteht darin, dass Sie inzwischen das neue Zeug in großem Maße digital in Ihr Leben bekommen. Da dies keinen physischen Platz in Anspruch nimmt, gibt es kaum Anreize, sich mit dieser Ansammlung zu beschäftigen - es fällt einfach nicht so sehr auf. Ausser Sie können das motivierende Foto Ihres letzten Urlaubs auf dem Schreibtisch vor lauter Dateien und Ordnern nicht mehr erkennen.

Und trotzdem handelt es sich hier um den gleichen Ablauf - Es sind mögliche Verpflichtungen darunter, bei denen Sie sich fragen müssen:

  • Was bedeutet das für mich?
  • Ist damit eine Aktion verbunden?
  • Was ist die nächste Aktion?

Welche digitalen Orte sind es, die spätestens im Wochenüberblick angesehen werden sollten?

E-Mail-Inbox

Das ist natürlich der Klassiker unter den digitalen Sammelplätzen und spielt beim Getting Things Done-Workflow sowieso schon eine große Rolle.

Zum Theme "Mail Inbox vs. OmniFocus Inbox als Sammelort?" habe ich mir schon einmal Gedanken gemacht. Durch ein konsequentes Klären und Verarbeiten der Inhalte aus der E-Mail-Inbox, ist das regelmäßige entleeren kein Problem. 

 


 

Dieser Artikel ist ein Beispiel aus Mac Business Connect, der riesigen Lernplattform zu vielen Themen rund um Mac, iPhone und iPad im Business Einsatz. Diesen Artikel und viele mehr, können Sie schon ab der Gold-Mitgliedschaft lesen und sich damit regelmäßig zu Apple Business Themen weiterbilden. 

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Computer-Schreibtisch und Download-Ordner

Weitere typischen Plätze, die sich schnell mit Inhalten füllen, sind der Computer-Schreibtisch und Download-Ordner. Auch diese beiden Orte sollten Sie regelmäßig, spätestens während des Wochenüberblicks durchsehen und verarbeiten. Wenn sich aus den Dokumenten jeweils nächste Schritte oder Projekte ergeben, sollten Sie diese ebenfalls in Ihrem Aufgabensystem eintragen und die Datei selbst in Ihrem Ordnersystem ablegen.

Computer-Schreibtisch und Download-Ordner sind also ebenfalls regelmäßig komplett leer.

Evernote regelmäßig durchgehen

Da Evernote, neben dem Dateisystem, der Haupt-Speicherort für die Digitale Ablage sein kann, landen hier auch sehr viele Inhalte zunächst in der Inbox. Siehe: <Erstellen Sie eine INBOX als Standardnotizbuch>  (in Connect im Gold oder Platin Club)

Mit der Veränderung zum papierlosen Büro hat sich für mich ein wichtiger Ablauf entwickelt, um Evernote nicht zu einer Müllhalde, sondern zu einem effizienten Instrument zum Wissensmanagement, zum Arbeiten und zur Entscheidungsfindung werden zu lassen.

Sehr wichtig: Gehen Sie jeden Tag in Evernote hinein mit dem Ziel, es für sich zu nutzen!

Erstellen Sie eine täglich wiederholende Aufgabe in OmniFocus "15 Minuten Evernote aufräumen". In diesen 15 Minuten können Sie:

  • Alle neuen Einträge in der Inbox durchgehen und entscheiden, was sie für Sie bedeuten - ist es Referenzmaterial, gehört es zu einem Projekt oder einer Aufgabe?
  • Vergeben Sie bei den Notizen Schlagwörter und ordnen sie den entsprechenden Notizbüchern zu
  • Sind neue Notizbücher dazu gekommen, die Sie noch in Ihre Hauptstruktur von Notizbuchstapeln einsortieren müssen?
  • Schauen Sie Ihre Notizbücher durch, ob es Informationen gibt, die Sie benutzen können.

Hören Sie auf jeden Fall nach 15 Minuten mit dieser Arbeit auf. Wenn sich daraus konkrete Aufgaben ergeben, schreiben Sie sie in Ihr Aufgabensystem. z.B. "Artikel zu Online Marketing in Evernote durchsehen und anwenden"

Siehe: <15 Minuten Evernote-Pflege am Tag - Klingt wenig, bringt aber extrem viel!>

Zumindest die Evernote Inbox wird damit ebenfalls regelmäßig komplett geleert.

 

Das Ergebnis

Wenn Sie die genannten, relativ kleinen Schritte regelmäßig durchführen, erhält Ihre Digitale Welt eine Ordnung, die Ihnen bei der täglichen Arbeit weiter hilft. Genauso wie vorher bei Papieren, regen die Inhalte im Dateisystem aber auch in Evernote Sie zu neuen Ideen an und Sie verlieren wichtige Dinge nicht aus den Augen.

 

Wie handhaben Sie den Wandel zum papierlosen Büro im Fall des "Aufstapelns" von digitalem Zeug? Ich freue mich über Ihre Kommentare!