Aufgeräumt - Papierlos - Schnell

Hoch-Produktiv arbeiten mit Mac, iPhone und iPad.

Wenn Sie ohne Stress mehr erreichen wollen und Ihre Apple-Produkte sowie Tools effizienter für die Arbeit nutzen möchten, sind Sie hier richtig.

 

Coaching

Im Mac Business Coaching sorgen wir dafür, dass die Technik reibungslos für Sie arbeitet, damit Sie den Kopf frei haben für Ihre eigentliche Arbeit - persönlich und vertraulich.

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Webinare

In Webinaren und Inhouse- Seminaren bei Ihnen im Unternehmen optimieren Sie die Nutzung von Grundfunktionen und fortgeschrittenen Tools für Mac, iPhone oder iPad und steigern Ihre Produktivität.

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Club

Der Mac Business Coaching Club hilft Ihnen durch regelmäßige Beratung, Ihren effizienten Umgang mit Mac, iPhone und iPad immer up to date zu halten. Mit kostenfreier Basis-Mitgliedschaft!

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Über Mac Business Coaching

Coaching Beispiele

Jeder Anwender hat individuelle Schwierigkeiten und Herausforderungen. Die folgenden Coaching Themen und Beispiele geben Ihnen jedoch einen Eindruck, in welchen Bereichen wir Ihnen helfen und Sie weiter bringen können.

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Vorgehen beim Coaching

Das Coaching kann bei Ihnen vor Ort oder Remote über eine Internetverbindung stattfinden. Dabei können gegenseitig die Bildschirme gesehen werden, um eine schnelle Lösung Ihres Problems und einen hohen Lerneffekt zu erzielen.

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Für wen ist das Coaching?

Mac Business Coaching richtet sich mit seinen Themen an unterschiedliche Unternehmenstypen und auch Mitarbeiter innerhalb der Unternehmen, die mit Macs, iPhone und iPad arbeiten.

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Referenzen

Kunden von Mac Business Coaching berichten über Ihre Erfahrungen und was Ihnen die Sitzungen im täglichen Arbeitsleben gebracht haben. 

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Wo Sie uns auch finden

Mac Business Blog

Keine Ahnung, wie das passiert ist, aber ich habe mich in den letzten Tagen mit einer Sache beschäftigt, die ich sonst mit allen Kunden mache: Daten aufräumen. Scheinbar haben sich bei mir auch in den letzten Monaten (Jahren?) einige Altlasten angesammelt, obwohl ich doch immer ziemlich streng beim Wegsortieren und Löschen bin :-). Trotzdem gab es unheimlich viel Datenschrott, der jetzt endlich mal wieder angegangen wurde. Angefangen hat es mit meiner iTunes Musikbibliothek, dann kam die iPhoto Datenbank dran und schließlich habe ich noch meine E-Mail Ordner aufgeräumt - dem sind dann auch direkt zwei E-Mail Konten (Adressen) zum Opfer gefallen.

Erstmal zu iTunes. Vor einigen Monaten war in einem Software Bundle die App TuneUp dabei, die ich bisher ignoriert habe. Diese App räumt die Musikbibliothek auf, also sie ergänzt Titel-Informationen, Coverbilder und sortiert Duplikate aus. Also habe ich zunächst diese drei Funktionen eingeschaltet, um alles etwas aufzuräumen. Die App startet immer automatisch, wenn man iTunes startet. Das werde ich aber wieder abstellen, denn die zusätzlichen Funktionen, die TuneUp noch bietet (z.B. Songtexte und Hintergrundinfos zu den Musikern anzeigen lassen), brauche ich nicht unbedingt immer. Jedenfalls hat das Aufräumen gut funktioniert und die Alben Cover sind nun wesentlich vollständiger als vorher. Wie viel an Titeldaten aufgeräumt wurde, kann ich nicht so einschätzen, das fand im Hintergrund statt. Da ich auch iTunes Match verwende und somit meine bisherige Musik auch in höhere Dateiqualität umgewandelt habe, bzw. die Musik aus der Cloud streame, sind nun sowohl die Dateien selbst (also die Musikqualität) als auch die Metadaten (also Titeldaten, Cover) in Ordnung. Das Ganze hat vielleicht eine Stunde gedauert, wobei ich da nicht wirklich selbst etwas tun musste.

Bei iPhoto hat es schon etwas länger gedauert. Hier gab es vor allem Probleme mit Fotostream. Dieses neue Apple Feature ist zwar prinzipiell eine tolle Idee, aber entweder funktioniert es noch nicht so richtig oder es ist zu schwer zu verstehen. Bisher habe ich es nie richtig verwendet, wollte aber ein für allemal klären, ob es etwas für mich ist… Normalerweise sollte es so funktionieren: Voraussetzung: Fotostream ist auf iOS Geräten und iPhoto auf dem Mac eingeschaltet und mit dem iCloud Konto (Ihrer Apple ID) verbunden. Wenn man dann ein Foto per iPhone oder iPad macht, werden diese Bilder in den Fotostream gelegt und man kann sie sofort auf den anderen Geräten ansehen. Das ist schon ganz nett, allerdings habe ich nicht verstanden, wie die Bilder dann in die normale iPhoto Bibliothek auf dem Mac kommen. Das passiert natürlich, wenn Sie das Gerät per USB Kabel an den Mac anschließen. Allerdings werden die Bilder dann nicht aus dem Fotostream herausgenommen und man hat immer das Gefühl, man hätte alles doppelt. Das gleiche gilt für die automatische Übertragung. iPhoto legt monatsweise Ordner an, in die die Bilder abgelegt werden. (z.B. Dez. 2012 Fotostream). Sobald die Bilder dort reinkopiert wurden, können Sie im Prinzip auch die Bilder aus dem Fotostream wieder löschen. Die Synchronisation der anderen Ordner, die man in iPhoto angelegt hat, erfolgt weiterhin leider nur, wenn Sie das iOS Gerät per Kabel synchronisieren. Wenn Sie die Bilder im Fotostream nicht löschen, sammelt sich dort eine ziemlich große Parallel Bild-Bibliothek an. Bei mir waren das irgendwann 1000 Fotos. Da scheint dann auch Schluss zu sein, jedenfalls wurden keine weiteren Bilder hinzugefügt. Ausserdem schien es mir so, als wären auf den verschiedenen Geräten unterschiedliche Bilder in der Fotostream Abteilung enthalten. Deshalb habe ich mir mal die Mühe gemacht, habe verglichen, ob die Fotostream Bilder auch wirklich alle in der iPhoto Bibliothek des Mac enthalten sind und habe dann die Fotostream Bilder gelöscht. Theoretisch hätten dann auf allen Geräten der Fotostream leer sein müssen, dies war aber nicht der Fall. iPhoto auf dem Mac war leer, auf iPhone und iPad waren noch einige Bilder enthalten (die aber in meiner iPhoto Bibliothek auf dem Mac vorhanden waren). Also habe ich auch noch händisch diese Photos auf den iOS Geräten gelöscht. Nun folgte der Test mit neuen Fotos. Diese tauchten auf allen Geräten auf und wurden auch automatisch in den Dez. Fotostream Ordner in iPhoto kopiert. Auch das Löschen aus dem Fotostream hat geklappt. Nachdem das funktioniert hat, habe ich die iPhoto Bibliothek aufgeräumt und viele Bilder gelöscht, Ereignisse sinnvoll benannt, alte Fotoalben gelöscht usw. Alles in allem hat das ca. zwei Stunden gedauert.

Die E-Mails waren zeitlich am aufwändigsten. Hier hat mich in den letzten Wochen ziemlich gestört, dass ich erstens zu viele E-Mail Adressen verwende (es waren sieben) und zweitens irgendwas mit dem Gesendet Ordner meiner Hauptadresse nicht funktioniert hat. Dieser war auf Mac und iOS Geräte nicht gleich. Die Reduktion der E-Mail Adressen hat damit begonnen, dass ich erstmal die Inhalte aller Postfächer einer der Adressen, die ich loswerden wollte, in andere Postfächer verschoben habe. Nachdem auch die Gesendet Postfächer leer waren, konnte ich die Adressen auf allen Geräten einfach abstellen. Die E-Mails sind nun woanders archiviert. Das Verschieben einiger tausend E-Mails von einem IMAP Postfach in ein anderes hat eine Weile gedauert, aber nun ist es wesentlich aufgeräumter. Das Problem mit den unterschiedlichen Gesendet Postfächern habe ich auch gelöst: Scheinbar hatte der Mac ein neues Gesendet Postfach angelegt, die iOS Geräte haben aber weiterhin das alte verwendet. So habe ich also alles aus dem neuen Mac Gesendet Postfach in das alte (was nun nur noch ein einfaches Postfach war) verschoben. Danach habe ich das alte dann wieder zum offiziellen Gesendet Postfach gemacht. Das ganze Verschieben hat ca. drei Stunden gedauert, wobei ich immer nur 100 bis 200 E-Mails auf einmal verschiebe, weil ich die Erfahrung gemacht habe, das dabei ab und zu etwas nicht funktioniert und man bei weniger E-Mails schneller herausfindet, woran es liegt. Auf einmal 2000 E-Mails zu verschieben ist mit zu unsicher. Damit die E-Mails weiterhin bei mir ankommen, die an die abgeschalteten Konten gehen, habe ich entweder feste Weiterleitungen beim Provider eingeschaltet oder Alias Adressen erstellt. 

 

Wenn Sie Hilfe beim Aufräumen und Aussortieren Ihrer Daten-(Ströme) Ihres Macs, iPhones und iPads benötigen, sollten wir darüber in einem kostenlosen Probe-Coaching sprechen. Melden Sie sich einfach über This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. oder das Kontaktformular und wir machen einen Termin aus.

 

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