Aufgeräumt - Papierlos - Schnell

Hoch-Produktiv arbeiten mit Mac, iPhone und iPad.

Wenn Sie ohne Stress mehr erreichen wollen und Ihre Apple-Produkte sowie Tools effizienter für die Arbeit nutzen möchten, sind Sie hier richtig.

Nicolai Wirth

Coaching

Im Mac Business Coaching sorgen wir dafür, dass die Technik reibungslos für Sie arbeitet, damit Sie den Kopf frei haben für Ihre eigentliche Arbeit - persönlich und vertraulich.

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Webinare

In Webinaren und Inhouse- Seminaren bei Ihnen im Unternehmen optimieren Sie die Nutzung von Grundfunktionen und fortgeschrittenen Tools für Mac, iPhone oder iPad und steigern Ihre Produktivität.

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Club

Der Mac Business Coaching Club hilft Ihnen durch regelmäßige Beratung, Ihren effizienten Umgang mit Mac, iPhone und iPad immer up to date zu halten. Mit kostenfreier Basis-Mitgliedschaft!

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Über Mac Business Coaching

Coaching Beispiele

Jeder Anwender hat individuelle Schwierigkeiten und Herausforderungen. Die folgenden Coaching Themen und Beispiele geben Ihnen jedoch einen Eindruck, in welchen Bereichen wir Ihnen helfen und Sie weiter bringen können.

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Vorgehen beim Coaching

Das Coaching kann bei Ihnen vor Ort oder Remote über eine Internetverbindung stattfinden. Dabei können gegenseitig die Bildschirme gesehen werden, um eine schnelle Lösung Ihres Problems und einen hohen Lerneffekt zu erzielen.

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Für wen ist das Coaching?

Mac Business Coaching richtet sich mit seinen Themen an unterschiedliche Unternehmenstypen und auch Mitarbeiter innerhalb der Unternehmen, die mit Macs, iPhone und iPad arbeiten.

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Referenzen

Kunden von Mac Business Coaching berichten über Ihre Erfahrungen und was Ihnen die Sitzungen im täglichen Arbeitsleben gebracht haben. 

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Wo Sie uns auch finden

Mac Business Blog

Digitale Sicherheit Mac iPhone iPad

Seit der letzten Zusammenfassung zum Thema Digitale Sicherheit mit Ihrem Mac, iPhone und iPad sind zwei Wochen vergangen. Es haben sich wieder einige Themen angesammelt, die hier für Sie zusammengefasst werden. Dies wird es auch in Zukunft (je nach Menge der Meldungen) regelmäßig geben. Bleiben Sie dazu über den Newsletter in Connect auf dem Laufenden. In diesem Artikel geht es u.a. um Erpressung von iPhone Besitzern, wieder Heartbleed und OpenSSL Probleme und Google mit neuem Verschlüsselungstool für E-Mail.

 

Google kündigt End-to-End Verschlüsselung für E-Mail an 

E-Mails sind Postkarten - auch wenn Sie SSL Verschlüsselung verwenden, so ist nur der Transport zwischen Ihrem Rechner und Ihrem Server verschlüsselt. Auf dem Server selbst liegen die Daten meist unverschlüsselt und sobald Ihr Empfänger kein SSL verwendet, flitzt die E-Mail wieder als Postkarte durchs Netz. Google möchte mit einer neuen Verschlüsselung dafür sorgen, dass vom Sender bis zum Empfänger alles geschützt ist. Bisher scheitert dies nicht an der Technik, sondern an der Bequemlichkeit der Benutzer. (via Yahoo Tech)

 

Und noch ein Bug in der OpenSSL Software

Nach dem Heartbleed Bug berichtet die New York Times von einem weiteren Bug in der weit verbreiteten Website-Verschlüsselungssoftware OpenSSL, der scheinbar noch viel länger bestand und noch besteht. Wie auch schon bei Heartbleed erzeugen solche Sicherheitslücken immer "nur" potenzielle Gefahren - ob sie wirklich ausgenutzt wurden oder werden, kann niemand wirklich sagen. (via Bits Blog der New York Times)

 

Evernote beschreibt seine Drei Gesetze der Datensicherheit

So etwas musste früher oder später mal kommen: Evernote hat 2011, sicher in Anlehnung an die drei Robotergesetze von Isaac Asimov, seine Three Laws of Data Protection veröffentlicht. Eine Aktualisierung fasst diese nochmals zusammen. (via Evernote) 

  

Google veröffentlicht ein Malware-Analysetool, den VirusTotal Uploader, für den Mac

Eine generelle Empfehlung für die Installation einer Virenschutzsoftware auf dem Mac würde ich nicht geben. Dafür sind die potenziellen Gefahren doch zu gering und die Nachteile in Form von Inkompatibilitäten oder Systemverlangsamung zu hoch. Allerdings kommt es doch immer mal wieder vor, dass auf dem Mac (meist über Spam Mails), Dateien ankommen, bei denen man vielleicht nicht sicher ist, ob sie nicht doch ein Problem darstellen. Dafür hat Google ein kostenloses Analysetool herausgebracht, in das Sie, ganz individuell, einzelne Dateien überprüfen können. Eigentlich ein Online-Tool von Google, bietet die Mac Software VirusTotal mehr Bequemlichkeit. Sie ziehen die verdächtige Datei einfach in das Tool und schon geht die Prüfung los. (via VirusTotal)

 

Hacker in Australien sperren iPhones und erpressen die Besitzer - Kein Sicherheitsproblem bei Apple, sondern die Besitzer der Geräte sind schuld

Folgendes war passiert: Plötzlich sahen Besitzer australischer iPhones auf Ihren Geräten und auch auf Ihren Macs eine Nachricht, dass ihr Gerät gehackt wurde und dass sie 100 Australische Dollar bezahlen sollen, damit sie wieder freigeschaltet werden. Auch wenn dies nach einer Sicherheitslücke bei den Apple Geräten aussah, liegt der Fehler doch mal wieder beim Besitzer der Geräte selbst. Die Erklärung ist ganz einfach: Über die "Find my iPhone" Funktion von iCloud kann man sein Gerät von Ferne sperren, löschen oder auch eine Nachricht oder ein Tonsignal senden. Die Hacker sind offensichtlich an die iCloud Zugangsdaten der Besitzer gelangt - wahrscheinlich über den Hack auf einer anderen Seite, wobei diese Personen die gleiche Kombination von Nutzername und Passwort für verschiedene Websites vergeben haben. Generell sollte das eine der grundlegenden Sicherheitsvorkehrungen sein, immer ein andere Passwort für eine neue Website zu verwenden. (via tuaw)

 

Schlaue Idee, einen komplexeren numerischen Passcode für Ihr iOS Gerät einzurichten

Einen Passwort- oder Zahlencode-Schutz auf dem iOS Gerät einzurichten, sollte zu einem der grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen eines jeden Besitzers eines iPhone oder iPad gehören. Dabei haben Sie die Auswahl zwischen einem vierstelligen Zahlencode oder einer alphanumerischen Zeichenkette. Die meisten entscheiden sich aus Bequemlichkeit für den vierstelligen Code. The Instructional zeigt nun in einem kurzen (englischen) Video, dass man mit Hilfe der Funktion des komplexeren Passcodes, bei ausschließlicher Eingabe von Zahlen, auch mehr als 4 Ziffern vergeben kann und trotzdem beim Eingabefenster direkt das Zahlen-Keypad bekommt. (via The Instructional)

 

Werbetrojaner in OS X aufgetaucht

Trojaner sind eine der wenigen wirklichen Sicherheitsprobleme, die als externe Angriffe auf das Mac-Betriebssystem auftreten können - zumindest im Vergleich zum wichtigen Virenthema bei Windows. Daher schreckt es immer wieder auf, wenn mal ein Trojaner für den Mac gemeldet wird. Das Antiviren-Unternehmen Dr. Web hat eine Warnung für einen Werbe-Trojaner ausgesprochen. Damit wird nervige Werbung automatisch auf allen Browsern in OS X angezeigt. Auch hier muss aber der Nutzer aktiv eine Software installiert haben - in diesem Falle MacVideoTunes, MediaCenter_XBMC, Popcorn-Time und VideoPlayer_MPlayerX. Der Trojaner wird Huckepack installiert. Via t3n

 

Apple setzt sich für Datenschutz in Bezug auf Regierungszugriff ein

Eine Tabelle des Electronic Frontier Foundation zeigt, welche Unternehmen Ihre Daten vor Regierungszugriff wirksam schützen bzw. besonders transparent dabei sind  - unter anderen hat Apple volle Punktzahl dabei. Who has your back?

 

Tätigkeiten eines Datenschutzbeautragten - ab neun Beschäftige ist es Pflicht im Unternehmen

Laut Bundesdatenschutzgesetz ist es zwar erst ab neun Beschäftige Pflicht in einem Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten einzusetzen. Jedoch kann es auch schon für kleinere Unternehmen interessant sein, die Aktivitäten eines solchen nachzuvollziehen. In einem Interview im Advoblog werden typische Tätigkeiten beschrieben, die Ihnen vielleicht ein paar Anregungen geben. „IT-Sicherheit kann man nicht kaufen, für die muss man sorgen.“

 

 


Checkliste Digitale Sicherheit mit Ihrem Mac, iPhone und iPad

Im Blog von Mac Business Coaching werden regelmäßig Informationen zur Sicherheitsthematik bei Mac, iPhone und iPad veröffentlicht. Eine Checkliste, mit der Sie Ihr Verhalten und Ihre Geräte in Bezug auf Viren, Sicherheitslücken oder Internetzugang überprüfen können, finden Sie in Connect.


 

 

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