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Coaching

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Über Mac Business Coaching

Coaching Beispiele

Jeder Anwender hat individuelle Schwierigkeiten und Herausforderungen. Die folgenden Coaching Themen und Beispiele geben Ihnen jedoch einen Eindruck, in welchen Bereichen wir Ihnen helfen und Sie weiter bringen können.

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Vorgehen beim Coaching

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Blue Yeti USB Microphone

Zumindest optisch macht das Yeti USB Mikrofon von Blue seinem Namen alle Ehre. Es ist wirklich ziemlich groß und nimmt auf dem Schreibtisch schon ein bisschen Platz weg. Da hofft man natürlich, dass es seinen Zweck, sehr gute Audioaufnahmen zu machen, auch erfüllt. Ich habe das Mikrofon, nach etwas Recherche, gekauft, da ich für die Webinare aber auch für das Diktieren von Text eine bessere Lösung gesucht habe als die Mikrofone, die ich sonst verwendet habe (Headsets bzw. das Mikrofon des Mac). Schon einmal vorweg: die Qualität der Audio-Aufnahme ist hervorragend. Leider gibt es bei der Verarbeitung des Geräts aber etwas zu bemängeln.

Der Einsatz von Headsets war für mich auf die Dauer nicht befriedigend, denn man musste doch immer etwas zur Hand nehmen oder auf den Kopf setzen, um loszulegen. Das Yeti steht dagegen immer an seiner Stelle auf dem Schreibtisch und ist empfangsbereit. Dadurch können Sie sofort loslegen, zum Beispiel beim Diktieren, bei Skype oder FaceTime Telefonaten oder eben auch bei Meetings über GoToMeeting oder GotoWebinar.

  

Yeti auf Schreibtisch 2

 

Das Yeti hat die folgenden Spezifikationen:

  • Gewicht: 1,8 Kg
  • Produktabmessungen: 12,7 x 14 x 25,4 cm
  • Farben: Schwarz, Silber, Platin

 

Blue Yeti Spezifikationen

 

Weitere, mehr technische Spezifikationen, finden Sie auf der Website von Blue.

 

Anschluss und Bedienung des Yeti

Das Mikrofon wird sofort vom Mac erkannt, wenn sie es mit dem USB Kabel einstecken. (Tun Sie das aber am besten nicht mit dem mitgelieferten USB Kabel, s.u.) Sie müssen es dann in den Systemeinstellungen "Ton" nur noch als Eingangsquelle angeben. Weitere Konfiguration sind am Mac nicht erforderlich. 

Das Yeti selbst hat verschiedene Möglichkeiten, wie die Aufnahmen vorgenommen werden:

  • Regler für die Aufnahmeempfindlichkeit. Hier wird empfohlen, zunächst die mittlere Position einzustellen. Abhängig von ihrem Wünschen, können Sie dies dann anpassen, um ihre Audioaufnahmen zu optimieren.
  • Ausrichtung dahingehend, wo der Ton herkommt:  Von vorne, Stereo, gegenüber oder rundherum.

  

Warum sollte man so ein relativ teures Gerät dem Mikrofon des Mac oder einem günstigen Headset vorziehen? 

Natürlich kommt es sehr darauf an, welche Tätigkeit man ausübt. Wenn sie häufig mit ihrer Stimme und Sprache arbeiten, kann es sich schon sehr lohnen, so ein zusätzliches Mikrofon einzusetzen. Das gilt nicht nur für die Aufnahme-, sondern insbesondere auch für die Diktierfunktion. Die Qualität des erkannten Textes ist weitaus besser, wenn störende Nebengeräusche schon vom Mikrofon gut ausgefiltert werden. Normalerweise war es für mich nicht möglich, bei geöffnetem Fenster zu diktieren. Die Fehlerquote war zu groß und es waren zu viele Korrekturen nötig. Nun kann ich sogar in einem gewissen Abstand zu dem Mikrofon sprechen und trotzdem ist die Erkennungsrate fast 100 %.

 

Der folgende Text ist eins zu eins über das Mikrofon diktiert worden. Ich habe dabei keine Korrekturen vorgenommen. Daran zeigt sich auch nochmals die Akkuratheit der Spracherkennung:

Mal schauen wie gut das Katie Mikrofon für dieses Diktieren funktioniert. Das scheint wirklich ziemlich gut zu sein, denn ich rede hier relativ frei in den Bildschirm rein und das Mikrofon steht einfach an der Seite. Das könnte allein schon den Betrag rechtfertigen, den ich für dieses Mikrofon ausgegeben habe. Bisher gab es nur ein Wort, dass er nicht verstanden hat. Das ist der absolute Hammer. Ich werde jetzt einfach alles nur noch unter diktieren und schauen ob es von der Produktivität her weiterhilft. Ich könnte probieren, ob ich das Mikrofon noch etwas näher englische Einstellung das könnte natürlich die Qualität des Ganzen noch etwas verbessern. Ich frage mich ob man eher vorne oder eher hinten hinein telefonieren muss.

(Das Wort "telefonieren" hatte ich wirklich gesagt, da mir, auf die Schnelle, nicht das richtige Wort eingefallen ist.)

 

Die Verarbeitungsqualität des Geräts

Das Mikrofon wirkt schon, allein aufgrund seiner Größe und auch seines Gewichts, sehr hochwertig. Allerdings hat der Hersteller doch etwas gespart bei den angebrachten Knöpfen und Drehregler, die doch wieder nur aus Plastik sind. Hier hat man auch am ehesten das Gefühl, dass diese einmal abbrechen können.

Eine weitere negative Sache ist, dass das Mikrofon schon am zweiten Tag der Benutzung zunächst nicht mehr den Ton an den Mac geleitet hat. Nach einer kurzen Recherche stellte sich heraus, dass (man möchte es fast nicht glauben) das mitgelieferte USB Kabel schuld daran ist. Hier hilft einfach ein Austausch mit einem Standard Micro USB Kabel, dass sie vielleicht noch von anderen Geräten herum liegen haben. 

 

 

 

Mein Fazit nach 3 Tagen Benutzung:

Ursprünglich war die Hauptintention der Anschaffung dieses Mikrofons, eine höhere Audioqualität bei Webinaren und Coachings zu erzielen. Durch die wesentliche Verbesserung der Qualität beim Diktieren muss ich jedoch sagen, dass sich wohl der Kaufpreis allein schon aufgrund der Zeitersparnis beim Korrigieren der Spracherkennung rechtfertigen lässt.

Ärgerlich ist die etwas billig wirkende Verarbeitung der Regler und Knöpfe und natürlich die oben genannte schlechte Qualität des USB Kabels. Dieses kann eigentlich direkt weggeworfen werden, benutzen Sie stattdessen ein eigenes.

Ob das Mikrofon für Musiker besonders gut geeignet ist, kann ich nicht beurteilen. Ich glaube aber, dass entsprechende Mikrofone für professionelle Musikaufnahmen noch viel teurer sind und andere Funktionen haben. Die Sorte Mikrofon, wie sie das Yeti darstellt, sind auf eine andere Zielgruppe (nämlich die hier genannten und deren Arbeitsaufgaben) ausgerichtet.

 

Sie können das Yeti bei Amazon erwerben: