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Digitale Sicherheit Mac iPhone iPadDer wesentlichste Aufreger in Sachen Digitaler (Un-)Sicherheit war der Hack einiger iCloud Konten prominenter Schauspieler(innen), die dort Nacktphotos von sich gespeichert haben und die nun im Netz verbreitet werden. Keine Angst, es bedeutet nicht, dass iCloud generell gehackt wurde. Wollen Sie regelmäßig zu Sicherheitsthemen informiert werden? Dann registrieren Sie sich einfach in Connect für den Mac Business Coaching Newsletter. In Connect erhalten Sie auch die kostenlose Checkliste "Digitale Sicherheit mit Ihrem Mac, iPhone und iPad".

 


Checkliste Digitale Sicherheit mit Ihrem Mac, iPhone und iPad

Im Blog von Mac Business Coaching werden regelmäßig Informationen zur Sicherheitsthematik bei Mac, iPhone und iPad veröffentlicht. Eine Checkliste, mit der Sie Ihr Verhalten und Ihre Geräte in Bezug auf Viren, Sicherheitslücken oder Internetzugang überprüfen können, finden Sie in Connect.


 

Hacker veröffentlichen Nacktbilder von prominenten Schauspieler(innen) - sie waren in deren iCloud Konten gespeichert

Diese Geschichte hat letzte Woche ziemlichen Wirbel verursacht. Einigen Schauspieler(innen) wurden Fotos aus ihrer iCloud kopiert. Auf den ersten Blick sah es nach einem schwerwiegenden Sicherheitproblem bei Apple aus. Das war es aber nicht nur... Leider war es auch wieder einmal das Problem der einzelnen Nutzerinnen, die ihre Passwörter beziehungsweise den Zugang zu iCloud zu unsicher gestaltet haben. Apple hat versprochen, dass es diesen Hack genau untersucht und es hat sich herausgestellt, dass es eine Kombination aus einem unsicheren Feature von iCloud und dem unvorsichtigen Verhalten der iCloud Benutzerinnen war, die diesen massiven Einbruch in die Privatsphäre ermöglicht hat. Die Hacker konnten mit einem sog. Brute Force Verfahren tausende von Passwörtern ausprobieren, bis ihnen der Zugriff gelang. Diese Sicherheitslücke hat Apple dann auch schnell geschlossen - und direkt noch einmal die Empfehlung gegeben, dass man möglichst komplexe Passwörter sowie die Zwei-Wege-Authentifizierung verwenden sollte. (via Cult of Mac und tuaw) Die FAZ bietet auch noch einmal eine gute Zusammenfassung.

 

Dazu passt dann auch direkt die nächste Meldung... 

 

Eine Liste von 500 Passwörtern, die Sie NICHT verwenden sollten

Auch wenn diese Liste sich auf viele englische Wörter bezieht, können Sie jeweils einfach das deutsche Äquivalent nehmen. Dann gilt genau das Gleiche: Solche Wörter oder Begriffe sollten Sie als Passwörter nicht verwenden. Wie man sieht, sind es zu einfache Zahlenfolgen, Vornamen oder Nachnamen beziehungsweise Wörter, die in einem Wörterbuch vorkommen können. Auch der Trick, einfach ein Sonderzeichen oder eine Zahl dahinter oder davor zu setzen, hilft Ihnen nicht weiter. (via Yahoo)

 

iPhones sind sehr schwer zu überwachen

Bei der großen Menge an negativen Nachrichten aus dem Bereich "Digitale Sicherheit", kommt hier einmal eine (halbwegs) positive - zumindest für iPhone Benutzer. Überwachungsfirmen (also eigentlich private Spionagefirmen) beschweren sich darüber, dass es wohl sehr schwer ist, das iPhone als Spionagewerkzeug zu missbrauchen. Im Gegensatz zu Android, Blackberry und älteren Windows Smartphones lässt sich das iPhone nicht in ein Überwachungsgerät umwandeln. Die Firma Gamma Group hat für die iPhone-Konkurrenz eine Software entwickelt, mit der sie sich einfach auf diese Telefone draufschalten kann, um alles abzuhören, was in der Umgebung des Telefons ist. Dumm dran sind allerdings diejenigen, die die strengen Sicherheitsvorkehrungen von Apple durch einen Jailbreak aufgehoben haben. (via Washington Post

 

Links zu Websites, die die Zwei-Wege-Authentifizierung anbieten

Die Zwei-Wege-Authentifizierung bietet einen erhöhten (wenn auch nicht perfekten) Standard, den Zugang auf Websites sicherer zu machen. Yahoo hat eine Liste verschiedener Dienste aufgeführt, die Zwei-Wege-Authentifizierung anbieten. Sie können hier direkt zu den Seiten gehen und ihre Konten sicherer machen. Auch wenn hier einige sicher nur für US Bürger interessant sind, Dropbox oder iCloud sollten auch hier mit dieser Möglichkeit geschützt werden. (via Yahoo)

 

Websites zwingen Sie dazu, Sonderzeichen, Groß- und Kleinschreibung oder Zahlen in Ihren Passwörtern zu vergeben? Das scheint recht sinnlos zu sein...

In einer sehr interessanten Analyse zeigt die New York Times, dass die Gängelung, die manche Websites bei der Vergabe von Passwörtern an den Tag legen, ziemlich sinnlos ist. Sie kennen sicherlich die Strategie, bei dir innerhalb eines normalen Wortes einzelne Buchstaben durch Zahlen oder Sonderzeichen ersetzt werden. Beispiel: s1c4ere$p@s&w0rt

Wenn diese Seiten aber wenig Aufwand darin betreiben, den Klau dieser Passwörter zu schützen, kann das auch nach hinten losgehen. Wenn die Passwörter für sie so schwierig zu merken sind, dass sie doch immer wieder das gleiche (vermeintlich sichere) Passwort vergeben, bringt Ihnen das auch nicht viel. (via New York Times)

 

Wie sicher ist das Online Banking?

Die FAZ fragt, wie sicher das Online Banking noch ist und stellt Strategien vor, wie sie sich vorher Hackern in diesem Bereich besser schützen können. (via FAZ)

 

Hier sehen Sie nach, wo Safari ihren Namen, Passwörter und Kreditkarten gespeichert

Das Speichern dieser Information macht Safari wirklich einfach. Es erleichtert ja auch wesentlich die Arbeit, wenn man auf diese gespeicherten Informationen beim Surfen zugreifen kann. Sie sollten jedoch ab und zu überprüfen, ob Sie diese Information wirklich in Safari ablegen wollen, denn theoretisch kann jeder diese aufrufen, wenn er an ihrem Rechner gelangt. Ich speichere dort eigentlich gar keine Zugangsinformationen, denn diesen Job übernimmt 1Password. (via tuaw)

 

Vier einfache Schritte, um ihre Passwörter stärker zu machen

Yahoo bietet einen kurzen Überblick, wie Sie Ihre Passwörter besser machen können.  Einen Tipp kannte ich so noch nicht: Sie sollten im Mail Programm einfach mal nach dem Wort "Passwort" suchen, um zu schauen ob Sie eigene Passwörter per E-Mail verschickt haben. (via Yahoo

 


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Bildnachweis: © Sergey Nivens - Fotolia.com

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