Ich bin eigentlich immer am Computer und das Telefon liegt direkt daneben bzw. ist über Skype sogar im Mac selbst integriert. Meine bisherigen Kontexte waren daher eher:

 

@Home Office

@ExtOffice

@Weekend

@Telefon

@Roadwork

@Outtasking

@Errands

@Waiting For

@Someday/Maybe

 

Und letztendlich habe ich dann doch fast alles in Home Office gehabt, was ich erledigen wollte.

 

Durch die Erkenntnis, dass das neue iPad für mich wesentlich stärker zu einem Arbeitsgerät wird als dass es nur zum Lesen und ab und zum E-Mail schreiben geeignet ist, haben sich auch meine Kontexte geändert.

 

Diese sind nun:

 

@First Things First

@Mac

@iPad

@Telefon

@Roadwork

@Outtasking

@Errands

@Waiting For

@Someday/Maybe

 

 

GTD ist ein Prozess und man braucht sicher Jahre, bis man es für sich perfektioniert hat. So werden sich diese Kontexte auch noch ein paar mal ändern, da bin ich mir sicher.

Auch wenn David Allen immer betont, dass GTD Eine Tool-unabhängige Methode ist, so muss ich doch sagen dass das neue iPad mir eine ganz neue Möglichkeit der Next Action Aufteilung ermöglicht. Die neuen Kontexte sind deshalb besser, weil jetzt wirklich eine klare Trennung (auch räumlich) der Kontexte möglich ist. Der Kontext “First Things First” ist wichtig, weil ich mich hier auf die Dinge konzentriere, die morgens als erstes erledigt werden müssen.

Die @iPad Aktionen sind vor allem solche, die ich bequem auf dem Sofa oder im Cafe bearbeiten kann. Dieser Blog Beitrag ist beispielsweise in OmniFocus im Kontext @iPad auf dem iPad entstanden.

 

Wie kommen Sie mit den Kontexten zurecht? Haben Sie eine brauchbare Lösung für sich gefunden?

  

Wenn Sie weitere Informationen zum optimalen Selbstmanagement mit Mac, iPhone und iPad erhalten möchten, können wir darüber gerne in einem kostenlosen Probe-Coaching sprechen. Melden Sie sich einfach über das Kontaktformular und wir machen einen Termin aus.

 

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