Dass ich zu viel Papier verbrauche und unnötigerweise ein „Hinter-den-Kontoauszug-Sortierer“ sei, höre ich auch nicht so häufig. In dieser Woche ist beides passiert, denn obwohl fast alle meine Abläufe inzwischen komplett papierlos sind, hat sich ein Arbeitsbereich dieser Konsequenz bisher nachhaltig entzogen: Meine FiBu. Am vergangenen Dienstag habe ich an einem Seminar zum Thema „Papierlose Buchhaltung“ teilgenommen, das mir einige neue Erkenntnisse gebracht hat, wie man heute komplett auf eine papierlose FiBu umsteigen und sich vor allem dieses aufwändige Belege sortieren ersparen kann. Der Steuerberater bekommt einfach unsortierte Dateien, die er ebenfalls recht automatisch in sein System überträgt. Wenn man es mit seinem Finanzamt geklärt hat, kann man die Papierbelege (das meiste kommt eh schon digital an) auch wegwerfen.