Coaching

Im Mac Business Coaching sorgen wir dafür, dass die Technik reibungslos für Sie arbeitet, damit Sie den Kopf frei haben für Ihre eigentliche Arbeit - persönlich und vertraulich.

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Lernen

In Webinaren und Inhouse- Seminaren bei Ihnen im Unternehmen optimieren Sie die Nutzung von Grundfunktionen und fortgeschrittenen Tools für Mac, iPhone oder iPad und steigern Ihre Produktivität.

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Club

Der Mac Business Coaching Club hilft Ihnen durch regelmäßige Beratung, Ihren effizienten Umgang mit Mac, iPhone und iPad immer up to date zu halten. Mit kostenfreier Basis-Mitgliedschaft!

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Über Mac Business Coaching

Coaching Beispiele

Jeder Anwender hat individuelle Schwierigkeiten und Herausforderungen. Die folgenden Coaching Themen und Beispiele geben Ihnen jedoch einen Eindruck, in welchen Bereichen wir Ihnen helfen und Sie weiter bringen können.

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Vorgehen beim Coaching

Das Coaching kann bei Ihnen vor Ort oder Remote über eine Internetverbindung stattfinden. Dabei können gegenseitig die Bildschirme gesehen werden, um eine schnelle Lösung Ihres Problems und einen hohen Lerneffekt zu erzielen.

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Für wen ist das Coaching?

Wer als Selbstständiger oder in leitender Position mit Mac, iPhone und iPad arbeitet und wirklich erfolgreich sein will, muss zum führenden Manager in eigener Sache werden und überdurchschnittlich produktiv mit seiner Technik umgehen – auf Dauer!

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Referenzen

Kunden von Mac Business Coaching berichten über Ihre Erfahrungen und was Ihnen die Sitzungen im täglichen Arbeitsleben gebracht haben. 

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Wo Sie uns auch finden

Mac Business Blog

 

Vor sieben Jahren ist diese Website online gegangen und seither ist viel passiert. Nicht nur haben sich die Apple-Produkte immer weiter entwickelt, auch die Anforderungen an die Benutzung sind anspruchsvoller geworden. Es ist aber auch sehr interessant zu sehen, welche Dinge sich seither verbessert haben - und wo es noch Optimierungspotenzial gibt. Beim Durchsehen der Artikel des Mac Business Coaching Blogs der letzten 7 Jahre, sind mir ein paar Dinge aufgefallen, die ich gerne weiter gebe. Vielleicht lässt es Sie auch über Ihre eigene Benutzung der Technik nachdenken.

Synchronisierung wird immer besser ...

Ich kann nicht lange auf einem Stuhl sitzen. Zumindest gilt das, wenn ich nicht in einer Coaching- oder Webinar-Sitzung bin, denn dann sitze ich teilweise mehrere Stunden auf meinem Stuhl. Ich meine das eher, wenn Aktivitäten wie Marketing oder Content-Erstellung gemacht werden - dann finde ich schnell mal etwas, warum ich aufstehen muss - und wenn es das Ausräumen der Spülmaschine ist. Ausserdem brauche ich Abwechslung und da kommt das iPad ins Spiel. Ich nehme es gerne zur Hand und setze mich ins Wohnzimmer oder in die Küche und arbeite dort weiter. Durch die inzwischen fast perfekte Synchronisierung macht das richtig Spaß.

Was sich vor allem sehr gut entwickelt hat, ist die nahtlose Zusammenarbeit der Geräte. Was mit den Klassikern Mail, Kontakte, Kalender angefangen hat, zieht sich inzwischen durch alle Apps/Systeme. Es gibt fast gar keinen "Daten"-Fall mehr, bei dem ich überlegen müsste, auf welchem Gerät ich mit der Arbeit anfangen oder sie fortsetzen will.

Seit meinen ersten Synchronisations-Versuchen mit Mac und Palm Pilot, hat sich hier wirklich extrem viel getan. Man musste damals schon mit viel Geduld mehrere Versuche unternehmen, um nur die absoluten Grundlagen der Datensync zwischen den Geräten hinzubekommen - und es war immer ein Kabel erforderlich.

Was in den letzten Jahren auch besser wurde: Die Apps brauchen auf den verschiedenen Geräten nicht beendet werden und die Synchronisierung braucht nicht manuell angestoßen werden. Wie von Zauberhand ist immer alles da.

Ein paar Beispiele:

  • Mail: Durch Continuity erscheinen angefangene E-Mails auch auf anderen Apple-Geräten.
  • OmniFocus: Ihr gesamtes Getting Things Done-System ist auf allen Geräten benutzbar.
  • Pocket: Sammeln und Lesen - inkl. Lesestand aller Artikel auf allen Geräten
  • Reeder für RSS Feeds: Sammeln und Durchsehen auf allen Geräten
  • Ulysseus / Scrivener: Schreibarbeiten immer auf dem gleichen Stand, egal wo
  • iThoughts: Sammeln, Strukturieren, Ergänzen Ihrer Mindmaps, egal wo
  • Outbank: Kontenabgleich und Aufbau einer Finanzübersicht, egal auf welchem Gerät

... aber es gibt noch Optimierungspotenzial

Auch jetzt noch, gibt es immer mal wieder Merkwürdigkeiten, Schluckaufe oder Ungleichheiten. Aber sie werden zunehmend seltener und meist hat es eher mit meiner Ungeduld zu tun, die Synchronisierung abzuwarten. Sinnvoll fände ich, dass es immer einen Fortschrittsbalken gäbe, der den Stand der Synchronisierung anzeigt. Leider bieten das nicht alle Apps, sondern verstecken diese Aktivität.

Telefonieren (und Nachrichten, SMS) von allen Geräten aus ...

Besonders cool finde ich, dass ich nicht mehr wissen muss, wo mein iPhone liegt. Nachrichten, Telefonanrufe, FaceTime, Skype, Festnetzanrufe - alle Kommunikation ist auf allen Geräten möglich. Da irgendein Apple-Gerät fast immer in einem Raum liegt, kann ich die Telefonate (und natürlich auch SMS, Nachrichten) auch überall annehmen/durchführen. Sogar in der Küche ist das auf einem Kühlschrank-iPad eine sehr praktische Angelegenheit.

... aber es gibt noch Optimierungspotenzial

Das direkte Wählen von Telefonnummern auf dem iPad oder Mac wäre nicht schlecht, auch wenn es hier einen Workaround gibt (s.o.). Auch wäre es gut, wenn Apple es noch schlauer hinbekäme, dass nicht alle Geräte auf einmal klingeln, wenn sie beieinander liegen. Hier gibt es aber schon Fortschritte.

Automatisierungen werden jedem ermöglicht ...

Automatisierungen sind nur etwas für Spezialisten und Technikfreaks? Das galt lange Zeit so, aber wie mit vielen anderen Technikbereichen, wird die Automatisierung auch immer breiteren Nutzergruppen ermöglicht. Sie müssen nicht mehr Programmieren können, um in vielen Arbeitsbereichen (Schreiben, Lesen, Dokumentenberarbeitung) Automatisierungen zu nutzen, die enorme Zeitersparnisse ermöglichen.

Die einzusetzenden Tools werden von den Herstellern dabei auch immer besser bzw. Apple ermöglicht ihnen viel mehr in den Apps.

Siehe:

... aber es gibt noch Optimierungspotenzial

In der Zukunft wird es wohl so funktionieren müssen, dass man dem Gerät eine Aufgabe zur Automatisierung vorspricht und daraus eine intelligente Funktion wird. Mit Workflow in iOS 12 hat Apple dafür die Grundlagen ermöglicht.

Ausserdem fehlt zur perfekten Automatisierung noch das, was sich im nächsten Abschnitt andeutet.

Tools arbeiten immer besser zusammen ...

Das Synchronisieren einzelner Apps zwischen Geräten (s.o.) ist nur eine Seite der Verbesserung. Viel praktischer und für die produktive Arbeit der Zukunft hoch relevant ist die Zusammenarbeit von Apps, Software und Services von ganz unterschiedlichen Herstellern.

Ein paar Beispiele:

  • Evernote Notizen können so verlinkt werden, dass man sie aus anderen Tools heraus (z.B. einer OmniFocus Aufgabe) benutzen kann
  • Drafts Notizen können an Mails, Evernote, Nachrichten, Mails, Ulysses usw. weitergeleitet und dort benutzt werden
  • Zugangsdaten aus 1Password können bequem auf Mac, iPhone und iPad im Browser oder in Apps benutzt werden
  • Über Automator oder Workflow (Apple) aber auch Services wie IFTTT reichen Sie Daten von einem Dienst an andere weiter.

... aber es gibt noch Optimierungspotenzial

Bis wirklich alle Informationen im Karussell von einem Tool zum nächsten übergeben werden können, wird wohl noch etwas Zeit vergehen. Offene Schnittstellen und auch die Gesetzgebung zeigen die Richtung vor.

Vollkommen Papierloses Arbeiten ist möglich

Zum Start von Mac Business Coaching habe ich noch einiges an Papier produziert. Jedes Jahr kamen neue Ordner für z.B. Buchhaltungsmaterialien dazu. Ich hatte zwar einen Scanner, aber der stand (weil er auch Drucker war) in einer anderen Ecke des Raums. Erst seit der Nutzung eines separaten Tischscanners (iX 500), der direkt neben meinem Mac steht, wird konsequent alles, was noch auf Papier ankommt, digitalisiert. Auch diejenigen, denen man vor 7 Jahren noch Papier schicken musste, verzichten zunehmend darauf (s.u. Krankenversicherung). Umgekehrt: Ausgedruckt wird nur noch, um z.B. einen besseren Überblick über Inhalte zu bekommen. Zum Durchsehen von Dokumenten, so wie es auf einem Ausdruck passieren würde, nutze ich jetzt aber meist das iPad mit dem Pencil in PDF Expert oder Penultimate.

... aber es gibt noch Optimierungspotenzial

Es fehlt nicht mehr viel, um vollständig papierlos zu sein. Ich wünsche mir eine bessere direkte Integration von Handschriftlichem in Evernote Notizen. Ausserdem wäre es toll, wenn die iPad Screens noch weniger reflektieren, so dass man auch bei strahlendem Sonnenschein Handschriftliches oder auch Zeichnungen problemlos erstellen kann.

Wie es wohl weiter geht?

Mal schauen wie sich die genannten Optimierungspotenziale in den nächsten Jahren zeigen werden. Es wird viele kleine Verbesserungen geben. Wirklich große Sprünge wird es aber geben, wenn viel mehr KI-Technik integriert wird. Auch wünsche ich mir, dass wir nicht mehr so lange darauf warten müssen, bis ein iPhone auf eine Dockingstation gesetzt und dann am großen Bildschirm mit macOS gearbeitet werden kann. Die neuesten iPhone-Modelle würden, sowohl was Performance als auch Speicher angeht, damit wahrscheinlich schon klar kommen.