Nach einer Messe oder Konferenz hat man hoffentlich eine Menge Visitenkarten eingesammelt, um sie für die Vertriebsarbeit zu verwenden. Die Erfassung dieser Visitenkarten in ein elektronisches Format kann sehr aufwändig sein, wenn man diese Visitenkarten umständlich abtippen muss. Noch umständlicher wird es, wenn man die Adressen in verschiedenen elektronischen Formaten benötigt, einmal im elektronischen Adressbuch vom Mac und zusätzlich in einem CRM System. Um nun nicht die Visitenkarten abtippen zu müssen, sollten Sie die Visitenkarten zunächst mit einem der vielen Apps auf dem Markt scannen. Der zweite Schritt ist dann aber die Übertragung dieser Visitenkarten vom vCard Format in Excel, damit sie dann in das CRM System importiert werden können.
 
 
Das neueste iPad-App der Firma Readdle, die für ihre hervorragenden Apps für iOS bekannt ist, heißt Remarks. Es erlaubt das Schreiben und Zeichnen auf PDF-Dokumenten, das Anfertigen von Notizen im Büro und das Skizzieren neuer Ideen mit der Fingerspitze oder einem Stift.
 
 
Der Zugriff vom iPad auf Ihren Mac oder PC ist eine elegante Möglichkeit, sich das Mitschleppen eines Laptops zu ersparen und trotzdem die volle Funktionalität Ihres Arbeitsrechners zu nutzen. Neben Apps wie Teamviewer, die den Zugriff auf einen anderen Computer erlauben, gibt es nun auch die App Screens. 
 
 
Wenn man auf dem iPad häufiger Dokumente oder Webseiten in ein PDF umwandeln muss, lohnt sich die Anschaffung des PDF Converter der Firma Readdle für 5,49 €. Denn mit dieser App ist die Umwandlung nun ein Kinderspiel.
 
 
Die Multitasking-Leiste von iPhone und iPad zeigt die zuletzt gestarteten Apps an. Sie erreichen diese Leiste, wenn Sie zweimal schnell den Homebutton drücken bzw. beim iPad mit dem neuesten iOS auch durch das zusammenziehen aller Finger auf dem Bildschirm als Geste (wenn das iPad angeschaltet ist). Ein hartnäckiges Gerücht hält sich im Umlauf, was das Benutzen bzw. Betrachten der Multitasking-Leiste angeht: Angeblich sollen alle Programme, die dort aufgelistet werden, aktiv laufen. Das ist definitiv falsch, denn die Multitasking-Bar zeigt lediglich die Programme an, die als letztes benutzt wurden.
 
 
Apple hat eine Rückrufaktion gestartet für 21,5 und 27 Zoll iMacs, die mit 1 TB Seagate Festplatten ausgestattet sind. Diese Festplatten müssen ausgetauscht werden, weil sie defekt sind. Apple erinnerte gerade betroffene Kunden per E-Mail und nennt auch die Austauschmodalitäten. Auch wenn ein schneller Austausch empfohlen wird, kann er noch bis zu drei Jahre nach dem Kaufdatum des iMacs erfolgen, spätestens aber am 12. April 2013. Wenn Sie auch von diesem Austausch betroffen sind, sollten Sie auf jeden Fall geplant vorgehen, um keine bösen Überraschungen zu erleben. Gerade als Business Nutzer können Sie das sicher nicht gebrauchen. Sie erhalten nämlich Ihren iMac mit der Festplatte im ursprünglichen Auslieferungszustand, d.h. nur mit dem ursprünglichen Betriebssystem darauf, zurück. Um Ihre Daten müssen Sie sich selbst kümmern. Ich gebe Ihnen hier eine Anleitung, wie Sie vorgehen sollten.
 
 
Wer Micro-SD-Karten in seinem MacBook Pro benutzen wollte, hatte immer das Problem, dass bei den derzeitig gängigen Adaptern diese leicht aus dem MacBook herausschauten und damit die Gefahr bestand, dass zum Beispiel beim Einstecken des Macbooks in eine Tasche die Karte beschädigt werden konnte. Mit dem aus Aluminium gefertigten Nifty Mini Drive wird hier Abhilfe geschaffen.
 
 
Wenn Sie als Professional schon darüber nachgedacht haben, ein E-Book zu Ihrem Fachgebiet zu veröffentlichen, haben Sie neben iBooks Author noch eine weitere Option: Mit Vook.com, einer Online-Plattform, können Autoren komfortabel und auf hohem Niveau E-Books direkt im Internet erstellen. Eine installierte Software ist nicht erforderlich. Die Einbindung von Mulitmedia-Elementen wie Videos, Bildern etc. ist ebenso wie bei iBooks Author per Drag&Drop möglich. Fertige Exemplare können auf iOS-Geräten gelesen werden. Alternativ können mit Vook erstellte E-Books auch auf den Kindle geladen werden.
 
 
Im Gegensatz zu Apps, die auf Cloud-Storage setzen, kann FileBrowser Windows- oder Mac-Computer durchsuchen, alle Dateien anzeigen und ohne den Einsatz eines Storage-Service auf das iPad kopieren, entweder über Wi-Fi oder das Internet. Filebrowser bietet Ihnen die gleiche Funktionalität wie der Windows Explorer oder Mac Finder auf Ihrem iPad oder iPhone.
 
 
Das bereits für Mac bekannte Projektmanagementtool OmniPlan ist nun auch für iPad herausgekommen. Die knapp 40 Euro teure App kommt als Stand-Alone auf das iOS-Gerät, so dass es unabhängig von der Mac-Version arbeiten kann. Die iPad-Version wurde im Vergleich zur Mac Version grundlegend erneuert bzw. überarbeitet. Wer bereits die Mac Version besitzt und seine Dateien mit denen auf dem iPad synchronisieren möchte, bekommt von OmniGroup, dem Hersteller der App, ein kostenloses Synchronisationsprogramm geliefert. Eine weitere bzw. andere Exportmöglichkeit gibt es derzeit nicht.
 
 
 
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