Adobe stellt das Geschäftsmodell für seine Creative Software (z.B. Photoshop, InDesign usw.) auf eine Abomodell um. Damit wird es die sog. Creative Suite als einmal zu zahlendes Software Paket bald nicht mehr geben. Die CS6 wird die letzte Version sein, die zu einem einmaligen Lizenzpreis gekauft werden kann. In Zukunft wird die monatliche Gebühr für das komplette Programmepaket bei 61,49 € pro Monat liegen. Einzelne Programme kosten 24,59 €. Es gibt auch noch Sonderpreise für Business Anwender und Studenten. (via Adobe

Microsoft hat ein Update für Mac Office 2011 herausgebracht, das Kompatibilität zu Office 365 herstellt. Damit wird es leichter, z.B. Word Dateien direk in SkyDrive oder Sharepoint zu speichern. Ausserdem können Sie auch auf ein Abo Modell für Office umsteigen, das Ihnen kostenlose Upgrades (also nicht nur solche kleinen, sondern auf komplett neue Programmversionen) sowie kostenlosen Online Speicher verschafft. (via Microsoft Support

Eine Erweiterung in Google Drive bietet nun das erleichterte Freigeben von Daten für andere an. Was Dropbox schon länger beherrscht, ist nun auch in der Google Cloud möglich: Mit rechtem Mausklick auf die Datei oder den Ordner und Sie starten den Freigabeprozess. (via MacLife)

CoBook, die Adressbuch App für iPhone hat eine Erweiterung bekommen, mit dem Sie mit den sog. LiveCards ein Auto-Update Ihrer Adressinformationen ermögichen. Im Prinzip ist LiveCards eine Art Social Media Tools für Ihre Adresse. Sie aktualisieren diese bei sich und automatisch wird sie an andere LiveCards Nutzer gesendet. (via Cult of Mac

Apple hat ein Firmware Update für den Thunderbolt Anschluss herausgebracht. Dies betrifft Stabilität und den Target Disk Mode (wenn Sie zwei Macs miteinander verbinden). Sollte dieser nicht über die Softwareaktualisierung angezeigt werden, können Sie sie auch über die Apple Support Seite herunterladen. (via Apple Support)

 

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