Blackberry lag mit 35 Prozent auf Platz 2, gefolgt von den Android-Systemem mit 21 Prozent. Im Vorjahr sahen die Zahlen noch anders aus: Da führte Blackberry mit 35 Prozent, gefolgt von den iPhones mit 31 Prozent, Android mit 11 Prozent auf Platz 3. Für das nächste Jahr erwartet iPass einen weiteren Zugewinn des iPhones unter den geschäftlichen Anwendern, während Blackberry stärker abdriften könnte. Bei geplanten Smartphone-Käufen im Jahr 2012 neigten 18 Prozent der Befragten zum iPhone, 11,2 Prozent zu einem Android-Gerät, 3,6 Prozent zu Windows Phone und nur 2,3 Prozent zu einem Blackberry. Die beeindruckendste Zahl allerdings ist, dass bereits 95 Prozent aller Befragten inzwischen ein Smartphone besitzen, im Vorjahr lag der Wert noch 10 Prozentpunkte niedriger. Überwiegend wird das Smartphone für den Arbeitseinsatz genutzt (91 Prozent), knapp die Hälfte der Befragten (41 Prozent) nutzt hierbei ihr privates Handy. Laut iPass leisten Mitarbeiter mit Smartphone jährlich 240 Stunden mehr produktive Arbeit.