Produktivitäts-Baustein 3: Auf beste Tools setzen

Nur die besten Tools einsetzen - aber sie auch so professionell nutzen, dass sich die Arbeit tatsächlich viel schneller erledigen lässt.

Mac, iPhone und iPad bieten bereits sehr viele Grundfunktionen, die effizientes Arbeiten drastisch fördern. Aber diese Grundfunktionen muss man auch kennen und einsetzen! Nicht sporadisch oder nur vereinzelte davon, sondern viele und durchgängig. Und das tun meiner Erfahrung die weitaus meisten der beruflichen Apple-User nicht. 

In meinen sieben Jahren als Mac Business Coach und Trainer ist mir aufgefallen, dass sich erstaunlich viele Menschen zwar über Technik- und Tool-Probleme ärgern (und damit oft viel Zeit verbringen), aber sich scheinbar auf ewig damit abfinden. Verstehe ich auch, denn es braucht einen gehörigen Ruck, um alte Muster zu durchbrechen und sich zu sagen: Mir reicht’s. Ich lerne jetzt den Mac oder mein iPad richtig zu bedienen, statt jeden Tag aufs Neue auf die Suche nach der richtigen Handhabung zu gehen.

Ein Phänomen hat sicher jeder schon mal erlebt: Neue Software angeschafft, installiert, reingeschaut, erste Schritte ausprobiert – und ein richtiges Einarbeiten und Nutzen des Tools dann erst mal auf „Irgendwann“, wenn mehr Luft ist, verschoben. „Irgendwann“ hat man dann schon fast vergessen, dass die Software oder App auf dem Mac, iPhone oder iPad sitzt und auf ihren Einsatz wartet. Schade um das investierte Geld und die Zeit. Denn wir sind ja keine Tool-Jäger und Sammler, sondern wollen Zeit und Geld so investieren, dass wir unsere Ziele leichter erreichen. Schade auch, weil wir es eben nur fast vergessen haben. Unerledigtes, das irgendwo auf uns wartet, ist einer der größten Stressfaktoren überhaupt. Wohl auf gleicher Höhe mit Termindruck.

Tools gibt es wie Sand am Meer. Die Kunst ist, herauszufinden welche unseren Bedürfnissen am besten gerecht werden und sich dann so in sie einzuarbeiten, dass sie nicht zu Zeitfressern oder virtuellen Staubfängern werden. 

Vorschlag

Entscheiden statt verschieben. 

Als zertifizierter Getting Things Done-Trainer, der diese geniale Selbstmanagement-Methode natürlich auch selbst lebt, weiß ich, wie wichtig die innere Haltung zu selbst- oder fremdbestimmten Aufgaben ist. Mein Vorschlag im Umgang mit Unerledigtem, wie nicht oder unzureichend genutzten Tools, ist: 

Entscheiden statt verdrängen. Listen Sie alle Tools auf, die Sie besitzen und entscheiden Sie, wie Sie mit ihnen umgehen wollen. Beherrschen Sie das Tool bereits oder wollen Sie es abschaffen oder aber richtig erlernen? Wann? Es muss nicht sofort sein. Verschieben ist durchaus eine Option, nur nicht auf „Irgendwann“. Wenn Sie diese Entscheidungen getroffen haben, können Sie nach und nach weitere hervorragende Tools kennenlernen - wenn Sie das gezielt machen, steigt Ihre Produktivität mit jedem dieser Tools weiter an.

Themen in diesem 3. Baustein (aus unserem 5 Bausteine Lernweg):

 

Wird in Kürze ergänzt.

 


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