Mac Business Blog

© Bild: Apple

Diese Woche gab es einen großen Schwung neuer Apple-Geräte. Neue Produktkategorien waren nicht dabei, daher hat Apple wohl auch eher diesen unauffälligen Weg der Veröffentlichung gewählt. Keine Keynote aus Kalifornien, in der diese Produkte angekündigt wurden, sondern einfach Veröffentlichungen auf der Website. Hier ist eine Übersicht der neuen Produkte. Im Show-time Event nächste Woche will sich Apple wohl Zeit für wesentlich spannendere Dinge nehmen.

Neue iPad mini und Air mit Pencil-Unterstützung

Das aktualisierte iPad mini behält den bekannten 7,9-Zoll-Formfaktor bei. Außerdem erhält er den A12 Bionic Chip für einen enormen Leistungsschub gegenüber dem iPad mini 4 - laut Apple die dreifache Leistung und neunmal schnellere Grafik. Das Display ist 25% heller, hat True Tone und P3 Wide Color Unterstützung. Erstmals hat die Mini-Linie auch Unterstützung für Apple Pencil erhalten.

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Die dritte Generation des iPad Air verfügt über das 10,5-Zoll-Display des 2017 iPad Pro und wird von Apples eigenem A12-System auf einem Chip betrieben, das auch die neueste Generation von iPhones betreibt. Es unterstützt den Apple Pencil und verfügt über einen intelligenten Anschluss für die Verwendung mit dem Smart Keyboard Cover.

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Interessanterweise behalten beide Modelle den Touch-ID-Sensor und überlassen das Rahmen-lose Design und die Gesichtserkennung exklusiv der iPad Pro-Linie von 2018. Beide verwenden auch den Apple Pencil der ersten Generation und nicht das aktualisierte Modell 2018. Auch einige neue Accessoires wurden auf den Markt gebracht, darunter neue Smart Cover-Farben für das 10,5-Zoll-iPad Air und das iPad mini der 5. Generation.

Die neuen iPad-Modelle sind in den Größen 64 GB oder 256 GB erhältlich und werden in Silber, Space Grey oder Gold angeboten. Die 5. Generation des iPad Mini beginnt bei

  • 449 € für das Wi-Fi-Modell und
  • 589 € für die Wi-Fi + Cellular-Version

Das 10,5-Zoll-iPad Air beginnt bei

  • 549 € für das Wi-Fi-Modell und
  • 689 € für die Wi-Fi + Cellular-Version

Beide neue iPad verstehen nur den ersten Pencil

Mit dem brandneuen iPad Air hat Apple die Unterstützung für den Original Apple Pencil integriert. Der Pencil der ersten Generation verfügt über einen Lightning-Anschluss an der Oberseite, unter einer abnehmbaren Kappe. Mit dem Einstecken des Pencil in das iPad Air können Sie ihn Koppeln und Aufladen.

Was ist mit dem Apple Pencil der zweiten Generation?

Bisher hat Apple nur einen einzigen Typ von Geräten entwickelt, die mit dem Pencil der zweiten Generation funktionieren: den iPad Pro-Modellen 2018. Sowohl das 11-Zoll- als auch das 12,9-Zoll-iPad Pro haben flache Seiten, die einen magnetischen Befestigungspunkt für den Apple Pencil der zweiten Generation haben. Dieser magnetische Punkt verfügt auch über ein integriertes induktives Ladegerät für den Pencil.

Der originale Apple Pencil ist immer noch ein fähiger Stift. Während er vielleicht nicht über die magnetische Befestigung oder die induktiven Ladefähigkeiten des Pencil der zweiten Generation verfügt, ist der Apple Pencil der ersten Generation beim Schreiben und Zeichnen etwa genauso gut.

Neue AirPods mit „Hey Siri“ und kabellosem Laden

Apple hat ein neues Set seiner drahtlosen Kopfhörer auf den Markt gebracht. Obwohl sie das gleiche Design wie die originalen AirPods beibehalten, verfügt der neue AirPod über einen brandneuen H1-Chip und ein optionales kabelloses Ladegerät.

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Es gibt jetzt eine Unterstützung für die Freisprechfunktion "Hey Siri", bis zu drei Stunden Sprechzeit, stabilere Verbindungen und einen schnelleren Gerätewechsel. Die originalen AirPods wurden mit dem W1-Chip geliefert, der eine schnelle und bequeme Bluetooth-Kopplung mit Ihrem iPhone und anderen Apple-Geräten ermöglicht. Der H1 behält diese Fähigkeiten und ergänzt sie. Erstens unterstützt der H1 "Hey Siri", was bedeutet, dass Sie Ihre AirPods nicht mehr doppelt antippen müssen, um Siri zu aktivieren.

Der neue Chip fügt Bluetooth-Verbesserungen hinzu, einschließlich Bluetooth 5.0. Sie können jetzt bis zu drei Stunden mit Ihren AirPods sprechen, 50% länger als mit den Originalversionen. Die AirPods koppeln auch schneller und wechseln schneller zwischen Ihren Geräten.

Standardmäßig werden die AirPods mit dem gleichen Ladekästchen geliefert, den sie auch schon in der ersten Version hatten. Er verfügt über eine Akkulaufzeit von 24 Stunden und wird über einen Lightning-Anschluss an der Unterseite aufgeladen. Aber diesmal hat Apple auch das neue Wireless Charging Case herausgebracht, das mit jedem vorhandenen Qi-Wireless-Ladegerät sowie dem Lightning Port funktioniert.

Das drahtlose Gehäuse ist als Option zum Kauf Ihres AirPods oder als eigenständiges Produkt erhältlich. Dieses Gehäuse funktioniert sowohl mit den neuen AirPods mit dem H1-Chip als auch mit den originalen AirPods.

Die neuen AirPods mit dem Standard-Ladekästchen kosten die gleichen 179 €, wie auch schon die erste Generation AirPods. Wenn Sie die AirPods mit dem kabellosen Ladecase erhalten möchten, kostet das zusätzliche 50 € für 229 €.

Das kabellose Ladecase ist für 89 € auch einzeln erhältlich.

Hier können sie gekauft werden.

Neue iMac Konfigurations-Optionen

iMac werden jetzt mit schnelleren Prozessoren und Grafikkarten ausgeliefert, die eine drastische Leistungssteigerung für Verbraucher und Profis bieten. Apple hat seine iMac-Linie erstmals mit bis zu 8-Kern Intel-Prozessoren der 9. Generation und leistungsstarken Vega-Grafikoptionen aktualisiert, die sowohl die Rechen- als auch die Grafikleistung drastisch steigern.

Der 21,5-Zoll-iMac verfügt jetzt über Quad-Core-Prozessoren der 8. Generation und erstmals über 6-Core-Prozessoren, die eine um bis zu 60 Prozent höhere Leistung bieten. Der 27-Zoll iMac verfügt nun erstmals über bis zu 6-Core- und 8-Core-Prozessoren der 9. Generation, die eine bis zu 2,4-fach höhere Leistung bieten.

Radeon Pro Vega Grafik kommt zum ersten Mal auf den iMac

Radeon Pro Vega-Grafiken kommen auf den 21,5-Zoll-iMac und bieten eine bis zu 80 Prozent höhere Grafikleistung. Der 27-Zoll iMac mit Radeon Pro Vega bietet jetzt eine bis zu 50 Prozent schnellere Grafikleistung, ideal für Profis mit grafikintensiven Workloads, wie z.B. die Entwicklung von 3D-Inhalten, die Bearbeitung von Videos mit komplexen Effekten oder das Design hochauflösender Spiele.

 

Bildnachweise: Apple

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