Mac Business Blog

Darauf haben viele gewartet: Endlich neue High-End Apple Laptops. Apple hat zwei neue MacBook Pro Modelle vorgestellt. Das MacBook Pro hat ein brandneues Design, führt aber auch einige beliebte Features wieder ein. Die neuen MacBook Pro Modelle sind ab 2.249 € (natürlich auch wieder mit Rabatten für unsere Gold und Platin ClubMitglieder) erhältlich und mit einem brandneuen M1 Pro oder M1 Max System-on-a-Chip (SoC) ausgestattet. Laut Apple: „A Beast of a Machine“. Ausserdem gibt es nun auch endlich M1 MacBooks mit mehr Auswahl bei der Bildschirmgröße (14 und 16 Zoll) - je nach Ihren Vorlieben (und Ihrer Geldbörse). Darüber hinaus bedeuten sie das Ende der Intel-basierten MacBooks.

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Ein neues Industriedesign

Wir wussten schon seit geraumer Zeit, dass Apple an einem völlig neuen MacBook Pro auf Basis von Apple Prozessoren arbeitet. Auch die ersten M1-Macs, die im letzten November vorgestellt wurden, sind immer noch sehr gute und sehr schnelle Computer.

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Die neuen MacBook Pro haben ein völlig neues Industriedesign. Sie unterscheiden sich stark von den jüngsten Apple Notebooks und erinnern an Macs der alten Schule wie das PowerBook G4 aus Titan. Das Apple Logo auf dem Deckel des Geräts ist glänzend schwarz und nicht wie bei den älteren Modellen aus poliertem Stahl. Außerdem sind sie für ein MacBook Pro sehr dünn und bieten eine Menge neuer Funktionen, während der schlanke Rahmen erhalten bleibt.

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M1 Pro und M1 Max - Apple lässt wieder andere Prozessorhersteller im Regen stehen …

In der vielleicht größten Überraschung von Apples "Unleashed"-Event im Oktober kündigte Apple zusammen mit den neuen MacBook Pro Modellen zwei neue M1-Prozessor-Varianten an: den M1 Pro und den M1 Max. Das M1 Pro bietet eine bis zu 10-Kern-CPU mit acht leistungsstarken Kernen und zwei hocheffizienten Kernen sowie eine bis zu 16-Kern-GPU. Damit bietet der M1 Pro eine bis zu 70 Prozent schnellere CPU-Leistung als die M1 und eine bis zu 2x schnellere GPU-Leistung. Der M1 Pro bietet außerdem eine Speicherbandbreite von bis zu 200 GB/s - fast das Dreifache der Bandbreite der M1 - und unterstützt bis zu 32 GB schnellen Unified Memory.

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Die M1 Pro wurde entwickelt, um professionelle Video-Workflows drastisch zu beschleunigen, und bietet einen ProRes-Beschleuniger in der Media Engine, der eine unglaublich schnelle und energieeffiziente Videoverarbeitung ermöglicht.

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Die M1 Max setzt sogar noch eins drauf. Der M1 Max, von Apple als "der weltweit leistungsstärkste Chip für ein Profi-Notebook" bezeichnet, bietet die gleiche leistungsstarke 10-Kern-CPU wie der M1 Pro und verdoppelt die GPU mit bis zu 32 Kernen für eine bis zu 4x schnellere GPU-Leistung als der M1. Außerdem verfügt es über eine Speicherbandbreite von bis zu 400 GB/s und 64 GB schnellen Unified Memory.

... und dann noch mit High Power Mode ...

Apple hat gegenüber Engadget und MacRumors bestätigt, dass das 16-Zoll MacBook Pro mit einem M1 Max Chip einen bereits angedeuteten "High Power Mode" aufrufen kann. Während das Unternehmen mit Details zurückhaltend war, deutete der Beta-Code von macOS Monterey darauf hin, dass der Modus die Leistung für anspruchsvolle Aufgaben optimiert" und im Gegenzug möglicherweise mehr Lüftergeräusche verursacht.

Wenn Sie jedoch ein höherwertiges MacBook Pro kaufen, könnte dies besonders hilfreich sein. Viele professionelle Benutzer haben Momente, in denen sie um jeden Preis Leistung benötigen, z. B. bei einem eiligen Videoexport oder einer Codekompilierung in letzter Minute. Der Hochleistungsmodus könnte dabei helfen, diese Aufgaben rechtzeitig zu erledigen und gleichzeitig die Geräuschentwicklung in den meisten Situationen zu begrenzen.

… und hat soooo viel Akkuleistung

Dank der Leistung von M1 Pro und M1 Max hat Apple die Akkulaufzeit der neuesten Laptops des Unternehmens auf ein völlig neues Niveau gehoben. Das 14-Zoll-Modell bringt es auf bis zu 17 Stunden Videowiedergabe, das 16-Zoll-Modell auf bis zu 21 Stunden. Ersteres ist die längste Akkulaufzeit, die je bei einem Mac Notebook erreicht wurde.

Zwei neue Größen mit helleren, besseren Mini-LED-Displays

Auch die Displays sind zum ersten Mal mit Mini-LEDs ausgestattet. Sie sind so gut wie die des neuen 12,9″ iPad Pro oder des Pro Display XDR. Sie sind heller, farbenfroher, haben eine höhere Auflösung und sind größer. Sie sind in jeder Hinsicht verbessert. Apple hat sogar die oberen Ecken des Displays gebogen, so dass sie schön mit dem Radius des Gehäuses verschmelzen. Die unteren Ecken sind nach wie vor eckig, um das Thema der Anpassung an das Gehäusedesign fortzusetzen.

Das MacBook Pro ist erstmals mit einem Liquid Retina XDR-Display ausgestattet, das mit der Mini-LED-Technologie arbeitet, die auch im iPad Pro verwendet wird. Das Display bietet eine dauerhafte Helligkeit von bis zu 1.000 cd/m² im Vollbildmodus und eine Spitzenhelligkeit von 1.600 cd/m² sowie einen Kontrast von 1.000.000:1. Mit der ProMotion-Technologie bietet das Display eine adaptive Bildwiederholfrequenz von bis zu 120 Hz.

ProMotion macht auf jedem Apple-Gerät, das damit ausgestattet wird, einen sehr großen Unterschied. Das iPad Pro wird dadurch butterweich und die neuesten iPhones fühlen sich schneller an als je zuvor. Es verbessert das Benutzererlebnis grundlegend.

Das neue 16-Zoll-Modell verfügt über eine aktive Fläche von 16,2 Zoll mit 7,7 Millionen Pixeln, so viele wie nie zuvor bei einem Mac Notebook, während das 14-Zoll-Modell dem Benutzer eine aktive Fläche von 14,2 Zoll mit 5,9 Millionen Pixeln bietet. Außerdem haben beide Modelle dünnere Ränder an der Oberseite und den Seiten des Displays.

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Das 14-Zoll MacBook Pro, über das schon lange gemunkelt wurde, ersetzt nicht das 13-Zoll Modell, das mit dem inzwischen älteren Design auf dem Markt bleibt. Stattdessen gesellt es sich zu einem 16-Zoll-Modell der zweiten Generation - die erste Auffrischung in dieser Größe seit 2019.

Kamera und Audio-Eingabe

Apple hat die Kamera bei den neuesten MacBook Pro Modellen verbessert. Beide sind mit einer 1080p FaceTime HD Kamera ausgestattet, die die Auflösung und die Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen der Vorgängermodelle verdoppelt. Die Kamera enthält außerdem einen leistungsstarken Bildsignalprozessor (ISP) und die Neural Engine von M1 Pro und M1 Max für eine verbesserte Videoqualität. Dadurch erscheinen die Benutzer schärfer und mit natürlicher wirkenden Hauttönen.

Leider verfügen die neuen MacBook Pros nicht über Face ID. Aber die neue Aussparung (Notch) beherbergt eine deutlich bessere Kamera. Mit der neuen 1080p FaceTime Kamera werden Videogespräche exponentiell besser, ganz zu schweigen davon, dass es sich um ein Weitwinkelobjektiv handelt.

Auf der Audioseite bieten die neuen Modelle Mikrofone in Studioqualität, die ein geringeres Grundrauschen aufweisen. Das Ergebnis sind klarere Anrufe und Sprachaufnahmen.

Die besten MacBook Lautsprecher

Die verbesserten Lautsprecher im 14-Zoll MacBook Pro sind eine willkommene Ergänzung. Die Lautsprecher des 16-Zoll MacBook Pro aus dem Jahr 2019 waren großartig, aber die M1-Notebooks aus dem Jahr 2020 waren in dieser Hinsicht etwas mangelhaft.

Im Inneren befindet sich ein High-Fidelity-Soundsystem mit sechs Lautsprechern, zwei Hochtönern und vier Force-Cancelling-Tieftönern - das Ergebnis: 80% mehr Bass. Das neue System unterstützt auch Spatial Audio, das hervorragend mit Dolby Atmos zusammenarbeitet und ein kinoähnliches Erlebnis bietet.

Konnektivität

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Vor einigen Jahren wurde Apple heftig dafür kritisiert, dass das MacBook Pro mit Ausnahme der USB-C-Anschlüsse keine Anschlüsse mehr hat. Nun hat Apple einige Anschlüsse bei den 2021er MacBook Pro Modellen wieder eingeführt. Die neuen Laptops verfügen über einen HDMI-Anschluss für den Anschluss von Bildschirmen und Fernsehern und einen völlig neuen Kopfhöreranschluss, der hochohmige Kopfhörer unterstützt. Außerdem gibt es den MagSafe 3-Anschluss, der ein aktualisiertes Design und eine Schnellladefunktion bietet.

Bezüglich des HDMI-Anschlusses sollten Sie wissen, dass der Anschluss nur HDMI 2.0 unterstützt. Dadurch ist lediglich eine digitale Videoausgabe auf ein Display mit einer Auflösung von bis zu 4K bei 60 Hz möglich. Würde der Port bereits HDMI 2.1 verwenden, dann würde das MacBook Pro darüber 4K-Displays mit bis zu 120 Hz unterstützen.

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Mit dem M1 Pro können Sie jetzt bis zu zwei Pro Display XDRs anschließen, und mit dem M1 Max können Sie bis zu drei Pro Display XDRs und einen 4K-Fernseher anschließen, alles gleichzeitig. Für die drahtlose Konnektivität bietet das MacBook Pro außerdem Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.0.

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Durch die MagSafe-Ladeoption haben Sie ausserdem 3 freie USB-C-Anschlüsse (über die übrigens auch weiter geladen werden kann). Auch der SD-Kartensteckplatz ist eine willkommene Ergänzung. Nicht nur, weil er Profis hilft, Inhalte von Kameras leichter zu übertragen, sondern auch, weil er für einige von uns als erweiterbarer Speicher genutzt werden kann. Sie können eine 1 TB SD-Karte kaufen und sie in das neue MacBook Pro einschieben und so Ihren Dateispeicherplatz effektiv erweitern.

Da es sehr viele unterschiedliche SD-Kartentypen gibt, ist diese Information vielleicht interessant für Sie: Apple hat bestätigt, dass der SD-Kartensteckplatz im neuen MacBook Pro 14/16 UHS-II (über 300MB/s) ist. Das ist nicht so zukunftsweisend wie UHS-III (über 600 MB/s), aber zum Glück ist es nicht nur UHS-I (etwa 100 MB/s).

Ausser Sie brauchen zusätzlich einige USB-A oder einen Ethernet-Anschluss, ersparen Sie sich damit das Mitschleppen eines USB-C-Hubs.

MagSafe ist etwas, das sich praktisch jeder zurückgewünscht hat, und es ist das, worüber sich viele Leute am meisten zu freuen scheinen. Es verhindert, dass Sie den ganzen, teuren Rechner vom Tisch ziehen, wenn Sie am Kabel hängen bleiben und ist sogar mit einer schnelleren Ladefunktion ausgerüstet. Das Kabel ist außerdem geflochten wie das Stromkabel des iMac. Das ist ein weiterer großer Gewinn.


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Tastatur - Keine Touch Bar mehr

Wie schon seit langem gemunkelt, wird in den 2021er MacBook Pro Modellen Touch Bar nicht mehr verwendet. Es hat sich nie wirklich durchgesetzt und vor allem die Software-Entwickler haben schnell die Lust verloren, höheres Potenzial damit auszuschöpfen. Profis arbeiten sowieso lieber mit Tastaturshortcuts und konnten der Touch Bar keine Produktivitätssteigerungen abgewinnen.

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Stattdessen werden Sie ein neues Magic Keyboard finden, das in einem doppelt eloxierten Schwarz mit beleuchteten Zeichen auf den Tasten gehalten ist. Anstelle der Touch Bar finden Sie eine Reihe von Funktionstasten in voller Höhe. Zu den physischen Funktionstasten gehört eine breitere Escape-Taste, und wie bei den Vorgängermodellen finden Sie auch ein Force Touch Trackpad.

Exponentiell besser als M1-Geräte

Das M1 MacBook Air ist schon ein hervorragendes Arbeitspferd. Es verbesserte die Arbeit von zu Hause aus und gab dem Mac zum ersten Mal seit einem Jahrzehnt ein neues Gefühl. Das M1 MacBook Air und das 13-Zoll MacBook Pro sind immer noch großartige Computer, aber die neuen M1 Pro/Max MacBook Pros sind in jeder Hinsicht besser.

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Ob die massiven Leistungsverbesserungen für Ihren Arbeitsablauf wertvoll sind, hängt natürlich von Ihnen ab, und offen gesagt gibt es viele Leute, die die Upgrades von Apple nicht brauchen. Wenn Sie ein M1 MacBook Air oder MacBook Pro aus dem letzten Jahr besitzen, können Sie es gegen die neuen Geräte eintauschen.

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Erscheinungsdatum und Preise

Sie können das neue MacBook Pro ab dem 18. Oktober, bestellen, wobei die ersten Bestellungen ab Dienstag, dem 26. Oktober, eintreffen werden. Die Preise für das 14-Zoll MacBook Pro beginnen bei 2.249 €, während das 16-Zoll Modell bei 2.749 € beginnt. Darüber hinaus gibt es Rabatte für Studenten.

Die Pro MacBooks sind in Space Grau und Silber erhältlich.

Unsere Gold und Platin ClubClubMitglieder erhalten natürlich auch wieder Rabatt mit unserem ClubBenefit von Comspot.

Wenn Sie sich für einen der neuen MacBook Pro interessieren, sollten Sie sich genau die verschiedenen Kombinationen aus Prozessoren und Bildschirmgröße anschauen. Eventuell ist ein M1 Max zwar etwas teuerer, aber dafür auf längere Sicht die günstigere Wahl. Vor allem, wenn Sie Video- und Bildbearbeitung machen, kann die Zeitersparnis schnell die Kosten wieder hereinholen.


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