Mac Business Blog

Am 20. April hat Apple im Rahmen der ersten Keynote des Jahres einen neuen iMac vorgestellt. Sowohl äußerlich als auch innerlich bietet das neue Modell des Desktop-Computers die größten Neuerungen des Mac Line-ups seit vielen Jahren. Zuerst fällt die bunte Farbgebung des neuen iMacs auf. Für die Arbeit am iMac ist die wirklich wichtige Nachricht aber, dass die neuen Modelle mit Apples eigenem Chip, dem M1, ausgestattet sind. Dieser bringt wesentliche Geschwindigkeitsvorteile, die auch schon in den neuen MacBook und Mac mini vorliegen. Wie immer erhalten und Gold- und Platin ClubMitglieder auch die neuen iMac mit Rabatt.

Der M1 kommt auf den iMac

Die wichtigste Neuerung beim iMac befindet sich unter der Haube. Der neue iMac setzt erstmals auf Apples eigenen Apple Silicon Chip, den M1, anstatt Intel-Prozessoren zu verbauen. Der M1 vereinigt CPU und GPU in einem einzigen Chip. Er soll deutlich schneller sein als andere Prozessoren, dabei aber weniger Energie verbrauchen und leiser sein. Außerdem ermöglicht er sogar, auch iPad-Apps auf dem iMac zu nutzen.

Mit diesem letzten Upgrade setzt Apple den Trend fort, seine gesamte Produktpalette mit M1-Chips auszubauen. Den Anfang machten Ende 2020 das MacBook Air, das MacBook Pro 13 Zoll und der Mac Mini. Alle drei Modelle haben bisher sowohl User*innen als auch Fachpresse mit ihrer Geschwindigkeit überzeugt. Nun können Sie also auch einen iMac mit schnellerem Chip bei niedrigerem Energieverbrauch und geringerem Geräuschpegel bestellen.

Der neue iMac ist noch kompakter

Der M1 ermöglicht Apple nicht nur, ein schnelleres Gerät mit mehr Rechenpower zu bauen. Durch die kompakte Chiparchitektur, die zudem weniger Kühlung benötigt, ist der neue iMac deutlich dünner und leichter als all seine Vorgänger. Sogar der Bildschirm nutzt die Fläche mit schmaleren Rändern noch effizienter aus, sodass der neue iMac zwar kaum größer ist als der bisherige kleinere iMac mit 21,5 Zoll, dafür aber einen Bildschirm von 24 Zoll hat.

24" 4.5K Retina Display (59,62 cm Diagonale)

  • 4480 x 2520 Auflösung bei 218 ppi mit Unterstützung für 1 Milliarde Farben
  • 500 Nits Helligkeit
  • Großer Farbraum (P3)
  • True Tone Technologie

Dabei ist er nur 11,5 mm dünn und ein ganzes Kilo leichter als das 21,5-Zoll-Modell. Die Auflösung des Bildschirms liegt bei 4,5K, was den neuen iMac auch für Fotograf*innen, Grafikdesigner*innen und ähnliche Berufsgruppen attraktiv macht. Der neue Bildschirm verfügt auch über Apples TrueTone-Technologie, wie auch schon das MacBook Air und das MacBook Pro.

Das iMac unterstützt gleichzeitig die volle native Auflösung auf dem integrierten Display mit einer Milliarde Farben und ein externes Display mit einer Auflösung von bis zu 6K bei 60 Hz.


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Es kann bis 2 TB Festplatten-Speicherplatz und bis zu 16 GB Arbeitsspeicher gewählt werden.

Bei sieben Farben ist für (fast) jeden Geschmack etwas dabei

Als Apple 1998 den ersten iMac auf den Markt brachte, sorgte der Computer aufgrund seines farbenfrohen Designs für Aufsehen und machte das Modell sehr bekannt. Für viele heutige Fans des kalifornischen Unternehmens war dieser iMac vielleicht sogar der Einstieg in die Apple-Welt. Nachdem die letzten Modelle alle in einem klassischen Silber- oder Grauton gehalten waren, bringt Apple mit dem neuen iMac die Farbe zurück.

Das neue Modell wird in Blau, Grün, Rosé, Gelb, Orange und Violett erhältlich sein. Wenn Sie es lieber klassisch mögen, gibt es allerdings auch nach wie vor ein Modell in Silber. Allerdings wäre auch Space Grey nicht schlecht gewesen.

Auch Magic Keyboard, Magic Mouse und Magic Trackpad können Sie jetzt in den passenden Farben zu Ihrem iMac bestellen. Das neue Magic Keyboard bringt erstmals Touch ID auf dem Mac.

 

 

Bessere Kamera und bessere Mikrofone für bessere Videokonferenzen

Heute sind Videokonferenzen über Zoom, Skype und FaceTime wichtiger denn je. Das weiß auch Apple und stattet den neuen iMac nun endlich mit einer 1080p FaceTime HD Kamera aus, sodass man bei zukünftigen Videochats eine bessere Kameraqualität hat. Auch die Mikrofone und Lautsprecher wurden verbessert. Die neuen Mikrofone sollen etwa noch besser Hintergrundgeräusche ignorieren.

Bei den Anschlüssen wird es immer sparsamer

Auf der Rückseite des neuen iMacs befinden sich zwei Thunderbolt/USB 4-Anschlüsse und optional noch zwei USB-C-Anschlüsse (beim teureren Modell). Somit können Sie externe Monitore, Festplatten oder andere Geräte anschließen, gegebenenfalls mit Adapter. Einen Anschluss für Ethernet hat der iMac am Gehäuse nicht. Sie müssen aber dennoch nicht auf kabelgebundenes Internet verzichten: Wahlweise kommt der Power-Adapter mit eingebautem Ethernet-Anschluss. Das ist in vielen Raumsituationen sogar sinnvoller, da sich das Modem oder der Router oft in der Nähe einer Steckdose befindet. Das Stromkabel ist übrigens beim neuen iMac magnetisch am Gerät befestigt.

Sie werden für all Ihre Perepheriegeräte aber auf jeden Fall USB C-Adapter benötigen. Der Traum von Apple, dass alles nur noch kabellos funktioniert, ist immer noch recht weit entfernt.

Ein paar Wermutstropfen

Auch wenn Apple mit dem neuen iMac Modell einen großen Sprung vorwärts macht, gibt es ein paar unschöne Dinge.

  • Die wenigen Anschlüsse - aber das ist schon lange ein Problem bei fast allen Macs.
  • Es wurde dieses etwas unschöne "Kinn" unterhalb des Bildschirms beibehalten - irgendwo muss die Technik bei so einem flachen Gerät ja hin
  • Beim günstigsten M1 iMac muss man viele Abstriche machen. Wie beim M1 MacBook Air ist ein GPU-Prozessorkern weniger, es gibt nur zwei USB C Steckplätze, kein Touch ID und kein Ethernet im Power-Adapter.
  • Die Monitore können nur horizontal verwendet werden - Standard ist heute, dass Sie Monitore sowohl horizontal als auch vertikal verwenden können und macOS unterstützt dieses Drehen auch.
  • Auch sind die Monitore nur kippbar, aber nicht in der Höhe verstellbar.
  • Bei den Farben hätte Apple ruhig (neben Silber) noch ein oder zwei neutralere Farben nutzen können - z.B. Space Grey.

Im Mai wird es bunt

Der neue iMac kann ab dem 30. April vorbestellt werden. Verfügbar soll er dann laut Apple ab der zweiten Maihälfte sein. Das günstigste Modell mit zwei Anschlüssen gibt es in vier Farben für 1.449 Euro. Das Modell mit vier Anschlüssen in allen sieben Farben (und noch weiteren Vorteilen) startet bei 1.669 Euro.

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Bildernachweis: Apple.de

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